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Die mit 25000 Teilnehmern größte Demonstration, die Frankfurt seit Jahren erlebt hat, bleibt friedlich. Das Blockupy-Bündnis hat sein Ziel erreicht.
Vorab wurde nur über die mögliche Randale berichtet. Doch die mit 25000 Teilnehmern größte Demonstration, die Frankfurt seit Jahren erlebt hat, bleibt friedlich. Das Blockupy-Bündnis hat sein Ziel erreicht. Die Demonstration am Samstag war der Abschluss der europäischen Aktionstage des Blockupy-Bündnisses vom 16. bis 19. Mai in der Bankenstadt. "Das war ein enormer Erfolg", so Gisela Oldehaver, Mitglied des Kreisvorstandes. "Trotz der andauernden Diffamierung der Protests und der Verbotsorgie durch die Stadt Frankfurt ist es gelungen, den europäischen Widerstand gegen die unsoziale und undemokratische Kürzungspolitik an einen ihrer Ausgangspunkte -den Finanzstandort Frankfurt- zu tragen."
Auf nach Frankfurt: „Blockupy Frankfurt“
Der Frühling kommt, und mit ihm kommen wieder die Proteste. Mitte Mai sollen in Frankfurt am Main europäische Aktionstage gegen neoliberales Krisenmanagement und die in der EU herrschende rigorose Sparpolitik stattfinden. Worüber sich Joachim Gauck mokiert hat, das soll versucht werden: das Bankenviertel zu blockieren und die Europäische Zentralbank symbolisch zu besetzen. „Blockupy Frankfurt“ heißt die Aktion, deren Anschluss eine Demonstration am 19. Mai bilden soll. Wie das "neue deutschland" berichtet, wird die Demo von einem Bündnis linker Gewerkschafter unterstützt, das nun an die Öffentlichkeit geht. Auf Initiative der beiden Gewerkschaftssekretärinnen und Linke-Bundestagsabgeordneten Jutta Krellmann und Sabine Zimmermann werben Vertreter von verdi, IG Metall, DGB und GEW für die Teilnahme an der Demonstration – mit einem Aufruf unter dem Titel “Sozialstaat und Arbeitnehmerrechte in Europa verteidigen!”. Die GEW stellt sich als einzige Gewerkschaft geschlossen hinter den Blockupy-Aufruf. Andere Gewerkschaften sympathisieren zwar mit dem Anliegen, stören sich aber an Teilen des Blockupy-Spektrums oder an bestimmten Aktionsformen. (Quelle: wh - lafontaines-linke.de)
Dreieicher Linke fordert in der Stadtverordnetenversammlung das Primat des Ökologischen und Sozialen für die Zukunft der Stadt Dreieich ein
Die Linke stimmte gegen das große Sparpaket, das für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dreieich mit großen Einschränkungen und auch Steuererhöhungen verbunden sein wird.
Einladung zum Treffen der pakistanischen Journalistenvereinigung als Geschäftsführerin der Fraktion die LINKE. Kreis Offenbach am 22. April 2012 im Saalbau in Frankfurt Harheim
Rede zum Treffen der pakistanischen Journalistenvereinigung und Chingaree – Vereinigung der marxistischen Arbeiterbewegung
Kreis Offenbach wählte Delegierte für Landesparteitag und Landesrat
Am Samstag, 21.4.2012, kam die Mitgliedschaft des Kreisverbandes Kreis Offenbach in Dreieich zusammen, um die Delegierten für den Landesparteitag und den Landesrat zu wählen. Ein weiterer Punkt dieser, in diesem Jahr ersten Kreismitgliederversammlung, stellte der Finanzplan für den Kreis Offenbach dar.
INFO des OV-Dietzenbach über HartzIV-Beratung in Dietzenbach
Es gibt eine Hartz-IV Beratung der Linken. Sie ist kostenlos und für jeden, der Hartz-IV oder Grundsicherung bezieht.
Tag der älteren Generation am 4. April 2012
In 50 Jahren wird es nach Schätzungen nur noch 4,9 Millionen Hessen geben, ein Minus von 6,5 Prozent. Kreise, die im Speckgürtel der Großstädte liegen, werden nicht so hart betroffen sein. Wir müssen uns aber auf die kommenden Veränderungen einstellen.
Offizielle Stellungnahme der Linken aus Dreieich zum Sparpaket Kienbaum II
Entwicklungsperspektiven für Dreieich fehlen – stattdessen wird gespart, und zwar am falschen Ende und ohne echte Erfolgsaussichten
Kreistag Offenbach – Beschlüsse „light“
Kritische Anmerkungen zur Sitzung des Kreistages am 21.03.12 - auszugsweise
Die EZB ist „unabhängig“ und alleine nur dem Ziel der Geldwertstabilität verpflichtet.
EZB - Besuchsbericht 09.03.12
Sozialraub - heute Griechenland, morgen Deutschland
Gemeinschaftsveranstaltung von Rosa Luxemburg Club und die Linke Rodgau
Sozialer Kahlschlag für Mieter der Wohnstadt Hirschsprung in Dreieich
DIE LINKE. Dreieich ist entschieden gegen Verkauf der Landesanteile Hessens an den Nassauischen Heimstätten
Der Kreisvorstand DIE LINKE. Offenbach-Kreis wertet Schlecker als pure Ausbeuter
Die Entwicklungen beim Einzelhandel sind zunehmend kritisch zu bewerten. Dies betrifft die Bedingungen für die Beschäftigten, aber auch negative Veränderung der Infrastruktur in den Ortschaften. Das Filialdrogerist Schlecker gibt ein exzellentes Beispiel dafür ab, wie es nicht laufen darf. Davon zeigen sich die Vorstandsmitglieder des Kreisverbandes Kreis Offenbach überzeugt.
Erneuter Besuch im Occupy Camp Frankfurt
Der OV – Neu-Isenburg/Heusenstamm unterstützt das Camp seit Beginn, sowohl materiell als auch organisatorisch . Wir haben vor Einbruch der großen Kälte winterfeste Kleidung, Lebensmittel und Matratzen ins Camp gebracht. Auch am 5. Februar waren wir wieder dort, um mit Naturalien und anderen dringend benötigten Utensilien zu helfen.
Immunitätsaufhebung am Mittwoch 01. Februar 2012 unserer Landtagsabgeordneten Janine Wissler und Willy van Ooyen.
Trotz eisiger Temperaturen haben es sich GenossenInnen aus allen möglichen Ortsverbänden – so auch der OV Neu-Isenburg/Heusenstamm - nicht nehmen lassen, vor dem hessischen Landtag gegen die Aufhebung der Immunität der Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag Janine Wissler und Willi van Ooyen zu demonstrieren und ihre Solidarität zu bekunden.
DIE LINKE. lehnt das Werben von Rekruten bei Schülern, Schülerinnen und Auszubildenden strikt ab
Am 1. Februar 2012 ist am Claus von Staufenberg Gymnasium in Rodgau ein Werbeauftritt der Bundeswehr geplant, um das Heer und die dortigen "Ausbildungsmöglichkeiten" vorzustellen. DIE LINKE. Kreisverband Kreis Offenbach, alle Ortsverbände des Kreises, und auch die Mandatsträger des Kreisverbandes lehnen diese Form der Werbung für die Bundeswehr strikt ab. DIE LINKE. Kreisverband Kreis Offenbach wird ihre Ablehnung auch vor Ort artikulieren.
Eine sozial gerechte Seniorenpolitik sieht anders aus!
Pressemitteilung - Altenpflegeheim Dietrichsroth in Dreieich: DIE LINKE. Dreieich kritisiert Neubau auf Kosten der Heimbewohner und der Steuerzahler zum Nutzen der Johanniter-Haus Dietrichsroth GmbH
Infobrief des Stadtverordneten Michael Brogl, Stadtverordnetenversammlung Neu-Isenburg
Ausgabe 02/2012
DIE LINKE. Dreieich kritisiert weitere Vorüberlegungen zur Abwicklung der Dreieicher Bäder scharf
Aktuell zur angedachten Verlagerung des Parkplatzes am Freibad

